Kultur trifft Wissenschaft: Endoprothetikzentrum Altenburg (EPZ) – Ihr Problemlöser auch für komplizierte Fälle

Am 22. Oktober 2014 um 17.00 Uhr lud die Sanitätshaus Altenburg GmbH, Gesundheits­dienstleister im Altenburger Land mit 10 Filialen in Mitteldeutschland, seine Kunden zur diesjährigen Herbst­veranstaltung ein. Im Glanz des Teehauses mit seinem wunderschön restaurierten barocken Saal referierten die leitenden Ärtze des EndoProthetikZentrums Altenburg (EPZ) CA Dr. Dr. Schoen und OA Dr. med. Meisel über die Möglichkeiten und aktuellen wissen­schaftlichen Erkenntnisse auf dem Gebiet der Endoprothetik. Das seit diesem Jahr zertifizierte Zentrum unter der Leitung von CA Dr. Dr. Schoen ist im Altenburger Land erste Anlaufstelle für Hüft- und Knieendoprothetik.

In dem Fachvortrag informierte das EPZ Altenburg die interessierten Zuhörer speziell zu den Themen Zementierung der Endoprothesen – ja oder nein, welche Unter­schiede und Vor-/Nachteile haben die beiden Verfahren? bzw. Welche Möglichkeiten bei schwierigen Fällen, wie Bruch an der Prothese oder wenn der Knochen keinen Halt mehr für das künstliche Gelenk? können die Chirurgen vor Ort bieten.

Mit einer Fragerunde der Gäste fand die Veranstaltung offiziell ihren Abschluss. Wer dann noch Fragen hatte, nutzte die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch mit den Spezialisten direkt, denn eine solche Gelegenheit bietet sich nicht allzu oft.

Dr. Dr.Schoen wies außerdem darauf hin, dass in den Sprechstunden im Klinikum Altenburger Land – die für jeden offen sind – die konkreten Fälle der Patienten anhand der gesamten Patienten­akten im persönlichen Gespräch mit dem Arzt erläutert werden.

Die Resonanz auf die Veranstaltung der Sanitätshaus Altenburg GmbH zusammen mit dem EndoProthetikZentrum Altenburg (EPZ) war groß. Das zeigte der mit mehr als siebzig erschienenen Gästen gefüllte Teehaussaal. Neben dem Fach­vortrag präsentierte sich das Unternehmen mit seinem Leistungsspektrum vor Ort.